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Smartphones sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken

Kommunikation über Smartphones ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Schreiben ist das Reden der Zukunft – SMS und Messengerdienste werden immer wichtiger

Jeder, der ein Smartphone hat, kann eine SMS verschicken und erhalten. Zwar gibt es diverse Kurznachrichtendienste wie WhattsApp, aber um ganz gezielt eine Nachricht an ein spezielles Mobiltelefon zu schicken, bleibt eine SMS der sicherste Weg. Bitkom, der Digitalverband, lässt uns wissen, dass 69 % aller Internet User ab 14 Kurznachrichtendienste nutzen. Während 82 % der 14 bis 29-jährigen und 81 % der 30 bis 49-jährigen einen der Dienste verwenden, sinkt der Anteil bei den 52 bis 64-jährigen auf 59 % (Quelle: bitkom.org). Kein Wunder, sind sie doch nicht mit Handy & Co. aufgewachsen. Der gezeichnete Trend wird sich noch weiter fortsetzen und es ist anzunehmen, dass die Zahl der SMS- und Messengernutzer Jahr für Jahr anwachsen wird. Wissenswertes zum Thema SMS und Messenger auf Smartphones liefert dieser Beitrag.

SMS zu verschicken ist bequem

Eine SMS zu verschicken, ist bequem. Mit wenigen Worten lässt sich ausdrücken, was ansteht. Termine sind schnell gemacht und vorgefertigte Nachrichten signalisieren einem abgewiesenen Anrufer die spätere Erreichbarkeit. Wer SMS so anwendet, wie sie ursprünglich konzipiert sind, nämlich als Short Message Service, zieht großen Nutzen daraus. Short heißt kurz, und entsprechend knapp halten sich die Nutzer bei der Formulierung. Das Problem: Beim SMS schreiben fehlt der persönliche Kontakt und so gehen wichtige Informationen verloren, die zum besseren Verständnis beitragen oder, besser gesagt, Missverständnisse zu vermeiden helfen: Mimik, Gestik, die Stimmlage und Körpersprache fehlen bei Kurznachrichten. Kurzum: SMS können nur bedingt Gefühle und Stimmungen übermitteln.


User haben Mittel und Wege gefunden, Gefühle per Kurznachricht zu übermitteln.

Inzwischen haben sich SMS Akronyme entwickelt, die bestimmte Gefühlszustände ausdrücken sollen. Smileys mit hoch- oder runtergezogenen Mundwinkeln, zähnebleckend, verärgert oder traurig dreinblickend vermitteln auf einen Blick, wie es um die Gemütsverfassung steht. Das ist praktisch und geht schnell. Doch nicht immer lässt sich alles in eine kurze Nachricht packen und spätestens, wenn ganze Liebesbriefe oder ausführliche Erläuterungen übermittelt werden sollen, lohnt sich eine SMS Flatrate.

WhattsApp bietet spannende Zusatzleistungen an

Ob für Android, iPhone oder Windows Phone – es gibt vielfältige Apps und Messenger, die die Kommunikation noch komfortabler machen. Einen regelrechten Hype erlebte WhattsApp. Im Februar 2016 meldete die Süddeutsche Zeitung, dass WhatsApp mehr als 1 Milliarde Nutzer verzeichnete, eine unvorstellbar große Zahl. WhatsApp ermöglicht es den Usern, kostenfrei Nachrichten zu verschicken, Gruppen zu gründen und Daten zentral auszutauschen. Der Versand von Bildern, Videos und Sprachnachrichten läuft ebenfalls kostenfrei. Es lassen sich unkompliziert Links teilen und auf diverse andere installierte Programme zugreifen, die Möglichkeiten sind vielfältig. WhatsApp funktioniert wie eine Art Chatroom, in dem registrierte Benutzer miteinander kommunizieren. Daneben ist auch ein Austausch zwischen zwei Einzelpersonen möglich. Im Vergleich zu SMS Programmen bewerten User WhatsApp vom Design her als wesentlich attraktiver, denn es lässt viele individuelle Gestaltungen zu. Fakt ist, dass WhattsApp die Nutzung von SMS bei unzähligen Usern abgelöst hat. Alternativen zu dem Platzhirsch unter den Messengern stellen Threema, Telegram und Google Hangouts dar. Wer einen dieser Messenger bevorzugt, könnte allerdings ein Problem haben, weil seine Kontakte diese Messenger nicht kennen bzw. nicht nutzen. Doch so war es auch bei WhattsApp. Irgendjemand muss anfangen und den ersten Schritt tun.

Technische Ausstattung des Smartphones muss stimmen

Um einen Messenger mobil zu nutzen, ist die Anschaffung eines Smartphones unerlässlich. Die Auswahl sollte hier auf hochwertige Geräte fallen, die den sich ständig weiter entwickelnden Anforderungen auf dem Markt gerecht werden. Für Sparfüchse und alle, die die Kosten im Griff behalten wollen, hält preis24.de aktuelle Angebote von Top Handys bereit. Übersichtlich sortiert lässt sich feststellen, ob ein Gerät mit einem passenden Tarif ausgestattet ist, wie hoch die Zuzahlung für das Smartphone ist, ob Telefon und SMS Flat inkludiert sind und welche Datenpakete dazu gehören. Wichtig ist, ein Gerät mit genügend Speicherplatz auszuwählen, um neben der klassischen SMS auch Messenger und andere Apps installieren und nutzen zu können.

Sicherheitstipp Datenschutz im Internet

Übrigens ist es aus persönlichen Gründen und aus Datenschutzgründen nicht die schlechteste Idee, über verschiedene Kanäle zu kommunizieren, also zum Beispiel herkömmliche SMS für berufliche und einen kostenfreien Messenger für private Nachrichten zu verwenden. So lässt sich Berufliches und Privates trennen.


Im Internet sollte niemand sorglos mit den eigenen Daten umgehen. Ein Smartphone verführt dazu, denn schnell sind Infos ausgetauscht. Außerdem greifen diverse Anwendungen auf viele Bereiche zu, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind.
Selbst das Bundesministerium des Innern stellt auf bmi.bund.de fest, dass das Thema Datensicherheit immer wichtiger wird und dass die deutschen Datenschutzregelungen reformbedürftig sind. Das lässt aufhorchen, zeigt es doch, dass offensichtlich Sicherheitslücken bestehen. Niemand weiß so ganz genau, ob und wann ein fremder Dritter auf welche Daten im Smartphone zugreift. Das schafft Unsicherheit und befeuert die Skepsis in Sachen Datenschutz. Abgesehen davon haben zahlreiche deutsche Firmen aufgehorcht, als Snowden Enthüllungen über Datenklau auf amerikanischen Servern ans Tageslicht kamen. So manches deutsche Unternehmen verbietet ihren Mitarbeitern deshalb, ihre Kommunikation über amerikanische Server laufen zu lassen. Ein schwieriges Feld, auf dem sich die wenigsten auskennen. Um auf Nummer Sicher zu gehen bleibt zumindest bei der beruflichen Nutzung des Smartphones kaum eine Wahl: Hier ist das Verschicken von SMS über den Server des bekannten, deutschen Mobilfunkanbieters der sicherste Kommunikationsweg – und mach Tarife mit Flatrate ausgesprochen interessant. Fazit: Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren rasant verändert und eine Weiterentwicklung ist auch in den nächsten Jahren zu erwarten. Sicherheitsorientierte Nutzer von Smartphones schauen sich das Kleingedruckte der Anbieter ihrer Apps an und entscheiden sich im Zweifel für Produkte mit Firmensitz in Deutschland. Das gilt auch für die Kommunikation per Kurznachrichten.

Bildquellen:

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Veröffentlicht: smstraum.de, 16.01.2017


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